|
|
 |
 |
|
DIRK LÖHR: Die Plünderung der Erde Anatomie einer Ökonomie der Ausbeutung | Ein Beitrag zur Ökologischen
Ökonomik 2. überarb. und erw. Auflage 2009 486 Seiten, Pb., zahlreiche Abbildungen und Tabellen, 34,00 Euro
| ISBN 978-3-87998-455-8
BUCH BESTELLEN
|
|
|
 |
 |
|
Jahr für Jahr werden zwischen 3.000 und 30.000 Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht – wir befinden uns mitten im größten Artensterben während der letzten 65 Millionen Jahre. Zugleich übersteigt jedes
Jahr (!) die Zahl der Menschen, die durch die Folgen von Armut, Hunger, unzureichendem Zugang zu Wasser etc. getötet werden, die Zahl aller Soldaten, die während der sechs Jahre des Zweiten Weltkrieges ihr Leben
ließen. Die Zerstörung der Natur und die Zerstörung von Menschen: Beides hängt eng miteinander zusammen; das Vernichtungswerk hat System. Unter dem ideologischen Deckmantel der Effizienz wird aktuell ein brutaler
wie methodischer Raubzug gegen Mensch und Natur geführt. Der dabei von den Privatisierungs-Gurus und den Rendite-Junkies in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorgelegte Plan ist nicht die behauptete Lösung,
sondern der Kern des Problems: Er fordert umfassende Exklusionsrechte an nicht vermehrbaren Ressourcen einerseits und den Tanz um das Rentabilitätsprinzip andererseits ein – uralte Steine des Anstoßes, die schon im
Alten Testament zu finden sind. Mit der Globalisierung bekommen sie eine neue Dimension. Diese Neuerscheinung versteht sich als kritisches Lehrbuch. Angesichts der Härte, mit der sich die Lehrbuchorthodoxie
mittlerweile an der Realität stößt, ist Häresie das Gebot der Stunde. Prof. Dr. Dirk Löhr, MBA (Jahrgang 1964), ist nach einer Laufbahn als Manager seit 1997 am Umwelt-Campus Birkenfeld der
Fachhochschule Trier und nebenberuflich als Steuerberater tätig. Er lehrt die Fachgebiete Steuerlehre und Ökologische Ökonomik.
|
|
|
 |
 |
|
Neuerscheinung: IRVING FISHER: 100%-MONEY - 100%-GELD Erstmals in deutscher Übersetzung von Klaus Karwat 157 Seiten, Pb. | 16,90 Euro ISBN 978-3-87998-451-0
BUCH BESTELLEN
Der amerikanische Nationalökonom Irving Fisher (* 27. Februar 1867 in Saugerties/New York, † 1947 in New York) verbrachte sein gesamtes Berufsleben als Professor an der berühmten
Yale-Universität.
|
|
 |
 |
|
Wirtschafts-Nobelpreisträger James Tobin bezeichnete ihn einmal als den größten amerikanischen Nationalökonomen aller Zeiten. Der Präsident der amerikanischen Zentralbank Ben Bernanke zitiert ihn noch
heute. Fisher's Publikationsliste umfasst 2000 Titel, darunter die Werke "Die Kaufkraft des Geldes" (1911) und "Zinstheorie" (1930). Insbesondere die heute verwendeten Preisindizes gehen
maßgeblich auf Fisher zurück. 1898 erkrankte er schwer an Tuberkulose und brauchte drei Jahre, um wieder zu genesen. Seitdem publizierte er auch über Gesundheitsfragen. Beim Börsencrash 1929 verlor er fast sein
gesamtes Vermögen und auch seinen guten Ruf, da er noch kurz zuvor zum Kauf von Aktien geraten hatte. Als Konsequenz daraus publizierte er 1935 sein letztes Buch "100%-Money", in dem er eine
Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts auf Geldschöpfung forderte.
|
 |
 |
|
ROBERT MUSIL: Geld. Raum. Nachhaltigkeit. Alternative Geldmodelle als neuer Weg der endogenen Regionalentwicklung? 211
Seiten, 52 Abbildungen + Tabellen, Pb. - ISBN 3-87998-446-8 | 16,90 Euro
Alles Leben spielt sich im räumlichen Kontext ab. So auch unser Wirtschaftssystem, dessen Wachstumdynamik sich nicht nur in verstärkenden Gegensätzen zwischen Arm und Reich oder
in der Vernichtung unserer Lebensgrundlagen, sondern auch in einer ungleichen räumlichen Entwicklung manifestiert. Geld ist der Blutkreislauf unserer Wirtschaft: jene Regionen, die es nicht erreicht,
sind zum Niedergang verurteilt. Es werden Strategien und Konzepte vorgestellt, in denen Geld nicht als Spekulationsobjekt dient, sondern seinen eigentlichen Zweck erfüllt: die Zirkulation von Waren zu
ermöglichen.
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 156/157 - April 2008 Finanzmärkte und Boden Gerhard Scherhorn: Das Finanzkapital zwischen Gier und Verantwortung Bernd Senf: Geldfluss, Realwirtschaft und Finanzmärkte aus der Sicht verschiedener Wirtschaftstheorien
Helmut Creutz: Geldspritzen und Leitzinskorrekturen Andreas Rams: “Subprime”-Kreditkrise - finanz- und realwirtschaftliche Entwicklungen Eckhard Behrens:
Die Notenbanken, die Kapitalmärkte und der Boden Fabian Thiel: Sharia-kompatibles Landmanagement für den Nahen und Mittleren Osten Oliver Arndt:
Die Transformation des Bodenrechts auf den Malediven Gerhard Senft: Zum Verhältnis von Geschichte und Ökonomie
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 155 - Dezember 2007 Mohssen Massarrat: Ölpreis und Demokratie
Dirk Löhr: Wie eine „unsichtbare Hand“ nach der „Allmende“ greift – Eine Kritik der Property-Rights-Theorie Stephan Bannas: Faire Marktwirtschaft – Ein Weg zur Dezentralisierung durch Reformen von
Gesellschafts-, Haftungs- und Markenrecht Jörg Gude: Führen Mindestlöhne zu mehr Arbeitslosigkeit?
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 154 - September 2007 Roland Geitmann:
Grundeinkommen – eine Idee mit einer langen Geschichte Günther Moewes: Maschinenarbeit statt Menschenarbeit - ein Jahrtausendtraum Ronald Blaschke: Bedingungsloses Grundeinkommen – Würde und Wert
des Menschen Alwine Schreiber-Martens: Ein Grundeinkommen für alle aus Abgaben für die Nutzung der Naturressourcen
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 153 - Juni 2007 Fabian Thiel:
„Feeding a Growing Appetite for Land” – Landpolitik in Afrika Udo-Ernst Simonis: Strukturmängel und Reformbedarf der Umweltpolitik der Vereinten Nationen Fritz Andres: Gedanken über eine
Wassergemeinschaft von Israelis und Palästinensern
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 152 - April 2007: Claude Million: Irving Fisher als Geldreformer
Irving Fisher †: 100%-Money: Eine Einführung Jörg Gude: Zur Kritik von Nikolas Läufer an der Freigeldtheorie Eva-Maria Hubert: Marktversagen, Verschwendung und bürgerschaftliches Engagement:
Versuch zur ökonomischen Begründung von Regionalgeld
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 151 - Dezember 2006: Bernd Striegel: Die Umlaufsicherung des Geldes im
Lichte eigentumstheoretischer Betrachtungen Gerhard Senft: Darstellung und Kritik von Heinrich Färbers „Ergokratie“ Claude Million: Frederick Soddy und die Physik des Schuldenmachens
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 150 - September 2006: Lutz Wicke: Das Versagen des Kyoto-Protokolls in
seiner jetzigen Form und seine strukturelle Weiterentwicklung Dirk Löhr: Cap and Trade - Kyoto in der Sackgasse Niko Paech: Nachhaltige Entwicklung als Nullsummenspiel - Klimaschutz und
Verteilung ? Tilman Santarius: Kann es eine Faire Future durch Investment in Development geben?
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 149 - Juni 2006: Robert Musil: Die globale Hierarchie der Städte –
Investitionsbeziehungen als Bindeglied zwischen Zentrum und Peripherie? Muriel Herrmann: Fördert Regiogeld eine nachhaltige Regionalentwicklung? Katharina Schwaiger:
Regionalgeld und Gemeinwesenarbeit Hugo Godschalk: Streitfall Regionalwährungen / Wurden die ägyptischen Pyramiden mit einer „Demurrage“-Währung gebaut? Ralf Becker:
Entwicklungstand und Perspektiven der Regionalgeldbewegung
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 148 - April 2006: Fabian Thiel:
„Property in Progress“: Grundsätze für eine globale zukunftsfähige Ressourcenhaushaltspolitik Dirk Löhr: Das stumpfe Schwert der Bodenwertbesteuerung - Zugleich ein Plädoyer für das Erbbaurecht
Elisabeth Meyer-Renschhausen: Kommunale Bodenvorratshaltung statt Abwicklung der Bodenreform in Ostdeutschland Armin Paasch: Marktgestützte Landreformen: Eine Zwischenbilanz aus menschenrechtlicher
Perspektive
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 147 - Dezember 2005: Thomas Betz:
Geld - das letzte Rätsel der Freiwirtschaftslehre? Helmut Creutz: Geldschöpfung der Banken? - Warum die Klärung dieser Frage wichtig ist. Ralf Becker:
Zur Bedeutung der Giralgeldschöpfung durch Geschäftsbanken Dirk Löhr: Zur Umlaufsicherung von Buchgeld - Eine kurze Kritik an entsprechenden Vorschlägen Christopher Mensching: Umlaufsicherung und
Geldsystem - Zur Notwendigkeit einer doppelten Geldreform
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 146 - September 2005: Christoph Deutschmann: Rätsel der aktuellen
Wirtschaftspolitik: Die heimliche Wiederkehr des Keynesianismus Thomas Betz: War Keynes der bessere Gesell oder Gesell der bessere Keynes? Bernd Striegel: Was ist Geld und woher kommt der Zins? –
Eine Eigentumstheorie des Geldes
|
 |
 |
|
Die Hauptbeiträge Folge 145 - Juni 2005: Heinz-Josef Bontrup:
Mehr unternehmerische (qualifizierte) Mitbestimmung tut Not Henning Osmers: Zukunftssicherung und Vermögen - Die Umkehrung der Verhältnisse und das Problem der Arbeitslosigkeit Arno Gahrmann:
Ein Denkfehler wird System Reinhard Stransfeld: Europa auf dem Weg in die Brasilianisierung? Fritz Andres: Geldreform und Unternehmensverfassung
|
 |
 |
|
Die Folge 144 - März 2005: Siglinde Bode: Regionale
Währungen für entwicklungs- schwache Regionen - Möglichkeiten für eine regionale Ökonomie Christian Gelleri: Regiogeld und Spieltheorie Margrit Kennedy: Komplementärwährungen zur wirtschaftlichen Lösung sozialer Probleme Helmut Creutz: Möglichkeiten und Grenzen praktischer Geldexperimente
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
|
Thomas Lang: Geld und Zins als monetäre Ursachen des Wirtschaftswachstums 85 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-443-3 7,90 EURO Aus dem Inhalt
Teil I:
Das Wirtschaftswachstum als reales Phänomen / Die theoretische Wachstumsökonomik / Die postkeynesianische Wachstumstheorie / Die neoklassische Wachstumstheorie / Die monetäre Wachstumstheorie / Die Kritik am Wirtschaftswachstum / Die Grenzen des Wachstums / Wachstum und Entropie
Teil II:
Reale versus monetäre Theorie / Die reale Theorie / Die Verkehrsgleichung Fishers / Die Bestimmung der relativen Preise nach Walras / Die Neoquantitätstheorie Friedmans / Die Zinstheorie Fishers / Die monetäre Theorie / Schumpeter als Wegbereiter der monetären Theorie / Die Statik in der Geldtheorie / Die Dynamik in der Geldtheorie / Die Statik in der Zinstheorie / Die Dynamik in der Zinstheorie / Die Bedeutung des Geldes bei Keynes und Gesell
Teil III:
Monetäre Ursachen des Wirtschaftswachstums / Das Geld als Ursache des Wachstums - Die Theorie Hans Christoph und Mathias Binswangers / Die Nicht-Neutralität des Geldes / Der Zusammenhang zwischen Geldmenge und Sozialprodukt / Die Kreditschöpfung / Der Zins als Ursache des Wachstums - Die Freiwirtschaftliche Theorie / Die Dominanz des Kapitalmarktes / Umverteilung und Wachstum / Die Erwirtschaftung des Zinses
|
|
|
|
|
 |
 |
|
SILVIO GESELL - DAS HAUPTWERK: Gesammelte Werke - Band 11 - 1920 Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld 4. Auflage (1920),
vom Autor letztmalig selbst überarbeitet | Die (vor allem für junge Leser) neu gesetzte Ausgabe! 440 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-421-2
25,00 EURO "Wenngleich die Lehre des in seinem eigentlichen Beruf als Kaufmann wirtschaftlich sehr erfolgreichen Gesell durchaus utopische Züge an sich trägt, die soziale und
ökologische Dimension einer Wirtschaftsordnung von ihm (zeitbedingt!) nur teilweise bzw. rudimentär gesehen wird, sö kann die 'Die Natürliche Wirtschaftsordnung' in gewisser Hinsicht auch heute noch oder
vielleicht gerade heute wieder eine gewinnbringende Lektüre darstellen." STAATSANZEIGER FÜR DAS LAND HESSEN
|
|
 |
 |
|
Bernd Senf: Der Nebel um das Geld Zinsproblematik - Währungssysteme - Wirtschaftskrisen - Ein AufklArungsbuch 10. Auflage 2009
254 Seiten, Pb., ISBN 3-87998-435-2 22,00 EURO Ohne Wachstum in die Wirtschaftskrise, mit Wachstum in die Umweltkrise; das sind die Alternativen, die das gegenwärtige Wirtschaftssystem
bietet. Ein Ausweg aus diesem Dilemma besteht nach Auffassung einiger Wissenschaftler in einer Korrektur des derzeitigen Geldsystems. Dieser Meinung ist auch Bernd Senf, der seit 1973 als Professor für
Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin lehrt. Warum der Zins ein destruktives Mittel der Sicherung des Geldumlaufs ist und welche grundlegenden Veränderungen des
Geldsystems erforderlich wären, um die von ihm hervorgetriebenen ökologischen, ökonomischen und sozialen Krisen zu vermeiden, davon handelt Senfs Buch. Besonders aufschlußreich sind Senfs Ausführungen
zur europäischen Währungsunion. Durch die durchaus allgemeinverständliche Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge sowie seine analytische Schärfe gelingt es Senf mit diesem
Buch, den Nebel um das Geld deutlich zu lichten. DER RABE RALF / BERLIN
- Auf der Suche nach den Geheimnissen des Geldes - Naturaltausch > allgemeine Zahlungsmittel > Goldwährung - Die fatalen Folgen der Goldillusion
- Geldschöpfung und Staatsverschuldung - Währungsentwicklung und Währungskrisen in Deutschland - Ursachen und Folgen von Inflation und Deflation - Der Zins als Ursache bzw. Verstärker der Krisen
von Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft, Staat und 3. Welt - Instrumente und Probleme der Geldpolitik - Mögliche Alternativen zum bestehenden Geld- und Zinssystem
- Bretton-Woods-System und Dollar-Herrschaft - Europäisches Währungssystem und Devisenspekulation - Europäische Währungsunion: Chance oder Gefahr für Europa?
|
|
|
 |
|
|
|
 |
 |
|
|||
|
|